 01. Vielbrunn - ein großartiger Flugplatz...
 02. ... bietet beste Voraussetzungen...
 03. ...für ein gelungenes Fliegerlager
 04. Alle Flugzeuge sowie dfast die gesamte Flugplatzausrüstung (bis auf die Winde) hatten die Lindlarer Flieger dorthin verlegt, ...
 05. ... um einen gewohnt effektiven Flugbetrieb aufzuziehen.
 06. Christopher vor ...
 07. ... und nach seinen Flügen zur A-Prüfung.
 08. Vor allem die Möglichkeit, Flugzeugschlepps ...
 09. ... erlernen und üben zu können, wurde gerne genutzt.
 10. Und jeder Flugbetriebstag endete in geselliger Runde gemeinsam mit den Freunden aus Vielbrunn beim Abendessen im Biergarten der Fliegerklause ...
 11. ... und beim anschließenden romantischen Lagerfeuer.
|
18.08.2009
Superfliegerlager 2009 in Vielbrunn
Das Fliegerlager der Lindlarer Segelflieger in diesem Jahr war wieder einmal ein voller Erfolg. Das lag insbesondere an dem ungemein gastfreundlichen Verein, der sein Fliegerlager zur gleichen Zeit dort ausrichtete, seinen liebenswerten und hilfsbereiten Mitgliedern und dem wunderbar im Odenwald auf den Höhen zwischen Main und Mümling, zwischen Miltenberg und Michelstadt gelegenen Fluggelände Vielbrunn, dessen besonders gute thermische Bedingungen ideale Ausgangsbedingungen für weite Streckenflüge über Süddeutschland bieten. Aber auch das allgemein gute Wetter sowie die Fliegerklause, deren Wirtsleute den Teilnehmern eine Superverpflegung zu erschwinglichen Preisen bot, machten das Lager zu einem vollen Erfolg.
So konnten die Lindlarer Flieger an 12 Tagen insgesamt 286 mal starten, wovon 74 Starts im Flugzeugschlepp hinter einem Motorflugzeug erfolgten. Diese Startart kann man in Lindlar nicht ausüben, so daß hier Gelegenheit war, sie zu erlernen oder die für die Lizenzverlängerung notwendigen Starts zu absolvieren. Fast 189 Stunden waren die Flieger und ihre Flugzeuge in der Luft. Der jugendliche Nachwuchs war besonders erfolgreich. So konnten Christopher Franke seine ersten Alleinflüge und damit die A-Prüfung, Florian Dünkel seine B-Prüfung und Marcus Stiefelhagen seine Flugzeugschleppberechtigung erfliegen. Aber auch die Streckenflieger waren aktiv. So wurden von den Piloten im Rahmen des Lagers mehrere Überlandflüge unternommen, von denen 15 Flüge im OLC, einem internationlen Leistungsvergleichsportal für Segelflieger im Internet, gemeldet wurden. Hier konnten insgesamt über 4500 km zurückgelegt werden.
Zum Schluß waren sich alle einig: Vielbrunn ist eine Reise wert gewesen. Hierhin wollen wir noch einmal zurückkehren.
Autor: O.
|