 01 Das Fliegerlager wurde besonders geprägt durch ...
 02 ... intensive Schulung der Flugschüler.
 03 Hier startet Simon zu seinem ersten Alleinflug ...
 04 ... und kann erfolgreich seine A-Prüfung ablegen.
 05 Dieses Ereignis wird traditionell durch die Übertrageung des nötigen Thermikgefühls auf die Gesäßbacken mittels "Handauflegung" und ...
 06 ... anschließender Kühlung der betroffenen Körperregionen ...
 07 ... sowie die Verleihung des A-Abzeichens durch den Vorstand gewürdigt.
 08 Weiterhin war das Lager geprägt durch tropische Temperaturen und viel Sonne, ...
 09 ... aber auch durch Gewitterneigung und ...
 10 ... Unwetter.
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 12 Die Zeit, in der nicht geflogen werden konnte, wurde mit Theorieunterrichten für die Flugschüler ...
 13 ... oder durch essen, ...
 14 ... trinken und ...
 15 ... gemütliches Beisammensein und intensive Gespräche ausgefüllt.
 16 Alles in allem einerholsames ...
 17 ... und schönes Fliegerlager im Bergischen Land.
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10.08.2008
Fliegerlager 2008 in Lindlar
Wie in jedem Jahr, so wurde auch in diesem Jahr wieder ein Fliegerlager veranstaltet, diesmal in den letzten 2 Sommerferienwochen auf dem heimischen Platz in Lindlar.
Das Lager wurde besonders geprägt durch intensive Schulung der Flugschüler. So konnten die 12 Flugschüler zusammen mit oder unter der Aufsicht von ihren vier anwesenden Fluglehrern 219 Flüge unternehmen. Insgesamt wurde während dieser Zeit 386 mal gestartet und gelandet und dabei eine Gesamtflugzeit von 75 Stunden erzielt. Besonders erfolgreich waren Simon, der mit seinen ersten drei Alleinflügen die A-Prüfung bestand und Mira und Nathanael, die sowohl ihre B-Prüfung bestanden als auch für sie neue Flugzeugtypen fliegen durften. Marcus Stiefelhagen kann eine erfolgreiche Überlandflugeinweisung mit einer Flugstrecke von über 80 km erfliegen. Auch die anderen Flugschüler konnten die Tage nutzen, um zum Teil schöne Fortschritte in ihrer Ausbildung zu erzielen.
Leider konnten die Piloten, die sich dem Leistungsflug verschrieben haben und größere Streckenflüge geplant hatten, ihre Ziele nicht erreichen. Dafür reichte das notwendige Wetter nicht aus. Entweder war es zu heiß und stabil oder zu labil, so dass stets mit Gewittern zu rechnen war. So erlebten wir auch den Durchzug einer Gewitterfront, die fast alle Zelte der Teilnehmer dem Boden gleichmachte. Glücklicherweise konnten der Flugbetrieb immer rechtzeitig eingestellt und die Flugzeuge in Sicherheit gebracht werden. Dabei besonders geholfen hat uns die Möglichkeit, per PC und WLAN-Verbindung am Start immer die aktuellen Wetterdaten, wie z.B. Blitzbilder oder Radarbilder aus dem Internet abrufen zu können.
Tage, an denen ganz oder zeitweise aufgrund des Wetters nicht geflogen werden konnte, wurden genutzt, in dem Theorieunterrichte abgehalten, verschiedene anstehende Arbeiten von Flugschülern unter Anleitung erfahrener Werkstattleiter erledigt oder auch einmal Filme von der Fliegerei gezeigt wurden. So kam keine Langeweile auf.
Ingesamt können wir sagen, dass auch dieses Lager wieder einmal ein voller Erfolg war.
Wir bedanken uns bei Andreas Braun für die tollen Bilder, die er uns immer zur Verfügung stellt.
Autor: O.
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